Theater in der Rodenbachhalle: 16.11.17 um 19:30 Uhr

Verkehrte Welt – ein Theaterstück, das berührt…
Geflüchtete Kinder und Jugendliche verarbeiten ihre eigenen Fluchterfahrungen in ihrem Theaterstück. Mehr noch: sie simulieren einen Perspektivwechsel: Nun sind es Deutsche, die ihr Land verlassen müssen, weil die Deutsche Ekel Partei (DEP) an die Macht gekommen ist.
Die Betroffenen haben dabei den Machtwechsel ohne es zu wollen durch ihre Teilnahmslosigkeit und ihr Desinteresse an politischer Mitbestimmung selbst herbeigeführt.
Das in Eigenregie von Schauspielern mit Fluchthintergrund erarbeitete Stück führt die Folgen politischen Desinteresses und Wegsehens vor Augen.

Das Stück wird heute, 16.11.17 um 19:30 Uhr in der Rodenbachhalle Niederrodenbach aufgeführt, der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen.

Die nächste Aufführungen sind am Donnerstag, 23.11.17 um 19:00 Uhr in Erlensee, Bürgerhaus zum Neuen Löwen sowie am 14.12.17 um 14:00 Uhr in der Berufsschule in Gelnhausen.

Info-Abend mit Thomas Feibel

Jetzt pack doch mal das Handy weg!

Info-Abend am Montag, 20.11.2017 um 19:30 Uhr
im Medientreff Niederrodenbach

Kinder, die aufs Handy starren – der richtige Umgang mit Tablets und Smartphones ist zur erzieherischen Mammutaufgabe geworden. WhatsApp, Snapchat, YouTube, Instagram…- das alles vollziehen Mädchen und Jungen mit einer erstaunlichen Beiläufigkeit.

Mit derselben unermüdlichen Energie wird in den Welten der Neuen Medien allerdings auch gelockt, gelogen, gedroht und gemobbt. Kinder und Jugendliche kommen heute nicht mehr richtig zur Ruhe und bleiben mit Smartphone und Internet den ganzen Tag „on“.

Wie können Eltern dem WhatsApp-Dauerchat etwas entgegensetzen? Sind handyfreie Zeiten sinnvoll? Was sind die Erfolgsrezepte anderer Familien?

Thomas Feibel erklärt, warum Erziehung auch bei Neuen Medien unverzichtbar ist.
Er verrät Tipps und Tricks, die den sicheren Umgang mit dem Smartphone ermöglichen, besonders hinsichtlich Kostenfallen, Kettenbriefen, Sicherheitseinstellungen, Downloads und Gratisspielen.

Thomas Feibel ist der führende Medienexperte in Sachen Kinder und Digitales in Deutschland und leitet das Büro für Kindermedien in Berlin. Als Kinder- und Jugendbuchautor widmet er sich Themen wie Cybermobbing und dem Aufwachsen in der digitalen Welt. Er hält Workshops zum richtigen Medienumgang in Schulen und arbeitet als Journalist u.a. für c’t, WDR und Deutschlandradio. Thomas Feibel ist Vater von vier Kindern.

Es erwartet Sie ein interessanter und informativer Abend im Medientreff.

Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen!

„Alle haben Platz auf dem Römerspielplatz“

Am 12.10.von 15-18 Uhr sind Kinder und ihre Eltern auf den Römerspielplatz eingeladen um ihre Ideen und Wünsche für ein gutes Miteinander auf dem Römerspielplatz auszutauschen.

„Alle haben Platz auf dem Römerspielplatz“ findet als Aktionsprojekt im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie leben statt, bei dem örtliche Themenstellungen aktiv aufgegriffen werden und die Entwicklung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verhindert werden soll. Demokratie ist eine große Sache – aber sie wird von uns allen schon im Kleinen gemacht. Zu diesem Nachmittag laden der Projektträger Bürgerverein Soziales Erlensee e.V. gemeinsam mit den kommunalen Kindertagesstätten und dem Team Kinder und Jugendarbeit ein. Auch Bürgermeister Stefan Erb und Magistratsmitglieder werden an diesem Nachmittag Ansprechpartner auf dem Römerspielplatz sein.

Alle Verantwortlichen bieten Kindern und Eltern ein offenes Ohr für Ihre Anliegen, Anregungen und vor allen Dingen auch ihre Kritik. „Sagen Sie uns, was Sie am Besuch hindert, was benötigt der Römerspielplatz? was benötigen Sie? Das wichtigste Gute eines Menschen ist die Zeit. Wir stellen Ihnen unsere Zeit gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Ideen“, so bringen die Verantwortlichen ihre Einladung an alle Interessierten gemeinsam auf den Punkt. Lassen Sie uns einfach ins Gespräch kommen und einen tollen Nachmittag erleben.

„Alle haben Platz auf dem Römerspielplatz“ wird durch das Bundesfamilienministerium im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Dieses Bundesoprogramm führen die Kommunen Erlensee und Rodenbach gemeinsam durch. Träger und Veranstalter sind dabei Vereine und andere Akteure aus den beiden Kommunen.

Wir stellen uns vor: Infostand beim Erlenseer Sonntag

Am kommenden Sonntag (24.9.2017) findet der Erlenseer Sonntag bereits zum 13. Mal statt. Neu dabei ist diesmal ein Infostand des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Hier können sich Bürger über demokratisches Engagement an ihrem Wohnort informieren. Der Stand befindet sich in der Rückinger Straße in Erlensee auf Höhe des ehemaligen Postamtes. Von 11:00-18:00 Uhr stehen wir – Anita Losch und Achim Kreis von der Fach- und Koordinierungsstelle – für Informationen zum Programm zur Verfügung, das durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Wer Ideen für bürgerschaftliche Mitbestimmung vor Ort hat, nutzt hier die Möglichkeit, Projektvorschläge zu besprechen oder sich auch anderweitig über ehrenamtliche Einsatzmöglichkeiten bei Erlenseer oder Rodenbacher Initiativen zu informieren. Materialien mit Informationen sowie bedruckte T-Shirts und Stofftragetaschen gibt es an unserem Stand.

Gewaltfreie Erziehung und Traumaerfahrungen im Focus

Projekt in Rodenbach: Partnerschaft für Demokratie unterstützt Fachtag der Erzieher*innen

In den kommunalen Einrichtungen erscheinen zunehmend Kinder, die durch Erfahrungen von Gewalt geprägt sind. Zum zielgerichteten Umgang mit den Erfahrungswelten der Kinder wurde ein Fachtag aller Rodenbacher Kindertagesstätten durchgeführt. Dies soll dazu beitragen, die Schwierigkeiten der Kinder einzuordnen und zu verstehen wie sich Gewalterfarhungen und Traumatisierungen auf die Betreuungssituationen in den Kindertagesstätten auswirken können.

In Kleingruppenarbeiten konnten die Teilnehmerinnen verschiedene Themenschwerpunkte (wie z.B. Traumaprozesse, Zusammenarbeit mit Eltern, Auswirkungen und Folgen) intensiver erörtern.

Heike Karau und Jacob Bausum beleuchteten viele Aspekte im Umgang mit Traumaerfahrungen und Gewalt. Mit den fachkundigen Hinweisen des Zentrum für Traumapädagogik Hanau konnte den Leiterinnen und Erzieherinnen der Rodenbacher Kindertagesstätten vermittelt werden wie die Kinder im Alltagsgeschehen einer Kindertagesstätte aufgefangen werden können. Gewalterfahrungen können das Gemeinwesen auf Dauer schwer belasten und sollten daher so früh wie möglich erkannt und zur Sprache gebracht werden, und wenn möglich sollte nach den Ursachen geforscht werden.

Die Tagung wurde von der Katholischen Kirchengemeinde ausgerichtet und mit einem Zuschuss gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Meldestelle für Hate Speech ab 25.07.2017 online

Seit dem 25.07.2017 gibt es bei der „Meldestelle respect!“ die Möglichkeit, Hass, Hetze und Hate Speech im Netz offiziell zu melden. Hier können User sich am  Kampf gegen Hetze im Netz beteiligen.

Unter www.respect.demokratiezentrum-bw.de können nun Fälle von Online-Hassrede gemeldet werden. Die Jugendstiftung Beden-Württemberg betreibt die Seite und sorgt dass eingehende Meldungen zunächst auf strafrechtliche Relevanz geprüft und dann an die Betreiber von sozialen Netzwerken mit der Aufforderung zur Löschung weitergeleitet werden. Es sollen aber ggf. auch die Verfasserinnen und Verfasser von Hass-Beiträgen z.B. bei volksverhetzenden Beiträgen angezeigt werden. Daneben wird auch die Begleitung und Beratung von Betroffenen angeboten.

Wer wenn nicht WIR? Demokratie zum Mitmachen

Zu einer nicht alltäglichen gemeinsamen Sozialausschusssitzung hatten die Stadt Erlensee und die Gemeinde Rodenbach am vergangenen Montag in das Bürgerhaus „Zum Neuen Löwen“ in Erlensee geladen, und viele Bürger aus beiden Ortschaften waren der Einladung gefolgt. Interessiert verfolgten sie die rund zweistündige Präsentation über die bereits laufenden Projekte, die durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden.

Zunächst begrüßten die Bürgermeister Stefan Erb (Erlensee) und Klaus Schejna (Rodenbach) zusammen mit der Moderatorin Anne Wilmers und den Vorsitzenden der beiden Sozialausschüsse, Doris Fuchs und Norbert Link, die zahlreichen Gäste und Akteure. Anita Losch und Achim Kreis, die als Ansprechpartner für „Demokratie leben!“ fungieren, gaben anschließend einen Ausblick auf die in den nächsten Wochen startenden Projekte, die sich unter anderem gegen Menschenfeindlichkeit oder rechtsstaatsfeindliche Phänomene richten.

So wird zum Beispiel die Autorin Mo Asumang nach Erlensee kommen und in einer Lesung über ihre Erfahrungen mit Menschen mit rassistischem Gedankengut berichten. Die Rodenbacher Pfadfinder üben sich in ihrem Sommerzeltlager in basisdemokratischen Übungen, denn die Lagerleitung wird intervallweise immer von anderen Jugendlichen zu übernehmen sein. In einem anderen Projekt unterhalten sich Jugendliche aus verschiedenen Nationen auf Englisch über demokratische Grundwerte in verschiedenen Kulturen. Nicht zuletzt wird es einen internationalen Kochkurs geben, in dem man auch ohne Worte interkulturell durch gemeinsames Kochen voneinander lernen kann. „Sie haben eine kleine Idee und suchen nach Unterstützung bei der Umsetzung? Wir machen was daraus, und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, warb Anita Losch von der Koordinierungs und Fachstelle des Projektes „Demokratie leben!“ um weitere Projektträger, die Verantwortung übernehmen möchten und so die Demokratie hier vor Ort, in Erlensee und Rodenbach, mitgestalten und stärken wollen.


Bevor es zum kreativen Teil des Abends überging, wurde Bärbel Scholz für ihr nun schon zehnjähriges Engagement im Bürgerverein Soziales Erlensee e.V. geehrt. Hieran schloss sich ein Theaterstück an, in dem geflüchtete Kinder und Jugendliche ihre eigenen Fluchtgeschichten thematisierten. Simuliert wurde ein Perspektivwechsel, denn nun waren es die Deutschen, die ihr Land verlassen mussten, weil die Deutsche Ekel Partei (DEP) an die Macht gekommen war, und die Betroffenen den Machtwechsel ohne es zu wollen durch ihre Teilnahmslosigkeit und Desinteresse an politischer Mitbestimmung selbst herbei geführt hatten.

Nach großem Applaus für die jungen Schauspieler wurden Akteure und Träger aktueller Projekte im Interview kurz vorgestellt. Voller Elan berichtete Alireza Nadiri vom Ringerclub 1988 Erlensee e.V. von der „Brücke in die Gesellschaft“, einer sonntäglich statt findenden Veranstaltung, in der sich Personen vieler Nationen gegenseitig helfen, in Deutschland ihren Weg zu finden. Gesprochen wird nur auf Deutsch. Nadiri, amtierender Hessenmeister im Ringen und selbst erst 2014 nach Deutschland gekommen, ermunterte die Anwesenden, sich selbst einmal sonntags zwischen 13:00 bis 18:00 Uhr in der Fallbachhalle ein Bild zu machen.

Gefördert wird ebenso eine Fahrradwerkstatt, die freitags vormittags in der Georg-Büchner-Schule statt findet, und in der unter fachkundiger Anleitung durch Udo Speiser Hilfe zur Selbsthilfe gegeben wird. Mit einem Team baut er eine zweite Fahrradwerkstatt in Rodenbach auf. Hier werden gespendete Räder aufbereitet und eigene repariert. „Dieses Angebot steht allen Interessierten offen, ist aber besonders für diejenigen gedacht, die sich auf Grund geringer finanzieller Mittel kein Fahrrad leisten können“, so der Werkstattleiter. Die Eröffnung der Fahrradwerkstatt in Rodenbach ist für August vorgesehen.
Gleiches gilt für die „Computernester“ des Fördervereins der Stadtbücherei Erlensee: Alle, die keine internetfähigen Computer besitzen, können dort ab dem 07. Juli von 14:00 bis 17:00 Uhr am Computer arbeiten und lernen, „cool und fair im Internet“ zu arbeiten.

Roman Schefold brachten die eigenen Erfahrungen mit seinen Kindern auf eine Projektidee: ist es möglich, zwei Tage ohne Smartphone auszukommen? In Zusammenarbeit mit dem Vogelschutzverein Erlensee wird er ein Abenteuer-Wochenende anbieten, „weg von der Technik, hin zur Natur.“ Wie man z. B. selbst Feuer macht oder sich einen Unterstand im Wald baut will er den Kindern vermitteln. Außerdem berichtete Schefold vom Seminar „cool und fair im Internet“, in dem er sich mit Gefahren im Internet und den Sozialen Medien auseinandersetzt.

Dann kam Bewegung in das Bürgerhaus: alle wurden aufgefordert, sich beim Tanzen eines Flashmobs zu üben. Am „Erlenseer Sonntag“, der am Tag der Bundestagswahl am 24.09.2017 stattfinden wird, wird der Tanz unter dem Motto „Wir sind alle aktiv in Erlensee“ aufgeführt und soll möglichst viele Menschen begeistern.

Der durch Jugendliche in Erlensee gebaute Dirt Bike Park verlangt nun nach Nutzungsregeln. Dem Bau des Parks schließt sich ein Projekt an, in dem Jugendliche eigene soziale Verhaltensregeln aufstellen und selbst auf die Einhaltung dieses Regelwerks achten. Unterstützt werden sie hierbei durch die TSG Erlensee, die örtliche Jugendarbeit und den Bürgerverein.

Torsten Stoll, der Regisseur des zu Beginn gezeigten Theaterstücks, führte mit Teilnehmern des Projektes „Wir in unserer einen Welt“ eine musikalische Kostprobe auf. Zwei Afghanen musizierten und sangen ein Liebes- und ein Friedenslied aus ihrer Heimat, und der deutsche Text wurde per selbst erstellter Videopräsentation auf einer Leinwand eingespielt. Spontan entschlossen sich zwei weitere junge Afghanen, zu der Musik zu tanzen.

Abschließend wurde auf die umrahmende Karikaturenausstellung hingewiesen, die der Verein Lichterkette in Rodenbach nach dem Brandanschlag in Rostock 1992 erwarb. Während die Karikaturen zu jener Zeit sich eher mit den damals vorherrschenden rechten Parteien befassten, wies Hans Peter Brunner darauf hin, dass die Ausstellung nach wie vor aktuell sei, da die Schriftzüge heute gegen andere politische Gruppierungen ausgetauscht werden könnten. „Ein latenter Rassismus in der Gesellschaft ist immer vorhanden, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Mehrheit sind und das zeigen sollten“, so Brunner.

Die Demokratiewerkstatt wurde von Moderatorin Anne Wilmers mit den Worten beendet, dass „dies die bewegteste Demokratiekonferenz war“, die sie je erlebt hat. So ähnlich ging es wohl auch vielen der Anwesenden, die sich noch weiter unterhielten, und vielleicht auch schon die ein oder andere Idee für ein nächstes Projekt entwickelten.

Interessenten können sich mit ihren Ideen gerne bei Achim Kreis unter Tel. 0176-43779496 demokratie.leben@rodenbach.de oder Anita Losch Tel. 0172-6914205 demokratie.leben@erlensee.de melden.
Auf http://mach-mit-seite.de können sich interessierte Bürger der Kommunen Rodenbach und Erlensee über Möglichkeiten des sozialen Engagements in ihrem Wohnort informieren.

Lebendig, bunt und vielfältig: gelebte Demokratie im Sozialausschuss.

Partnerschaft für Demokratie Erlensee-Rodenbach stellt am 3.7. ab 19 Uhr Projekte vor

Seit rund einem Jahr läuft nun das Programm „Demokratie leben!“ im Zusammenschluss der Kommunen Erlensee und Rodenbach. Beide Bürgermeister, Stefan Erb und Klaus Schejna, blicken in einer ersten Zwischenbilanz zufrieden auf den Ideenreichtum und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen zurück.

Die Vielfalt zeigt sich auch in der Fülle der Träger: Vom Trägerverein Schützenhof Oberrodenbach, Bürgerverein Erlensee, verschiedene Fördervereine von Büchereien bis zu Grundschulen, Sport- und Naturschutzvereine beteiligen und engagieren sich viele Menschen zumeist ehrenamtlich in Projekten, die der Stärkung und Unterstützung unserer Demokratie dienen.

In einer Sondersitzung der Sozialausschüsse von Erlensee und Rodenbach, zu der auch die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist, stellen sich viele der geförderten Projekte vor. So wird die Sitzung zu einem lebendigen Ereignis, die Aktivitäten werden greifbar und erfahrbar. Einige Beispiele:

· Verkehrte Welt: In einem Theaterstück findet ein Perspektivwechsel statt darin bestehend, dass in Deutschland auf einmal eine DEP-Partei (Deutsche Einheitspartei) erscheint, die auch Deutsche dazu bringt, in ein anderes Land zu fliehen

· Jugendliche präsentieren, wie sie einen Fahrradparcours errichten und sich dafür dauerhaft engagieren

· TSGE und Ringerclub Erlensee stellen internationale Begegnungsprojekte vor

· an verschiedenen „Computernestern“ finden Kurse zum sicheren Umgang mit dem Internet statt

· eine Theatergruppe präsentiert zwei Lieder aus ihrem Stück, und schließlich kommt „Demokratie in Bewegung“ mit einer Choreografie zum Mitmachen

· in Rodenbach wurde ein eigenes Logo für die Partnerschaft für Demokratie gestaltet, das nun auf T-Shirts und Stofftragetaschen gedruckt wurde, die ab sofort erworben werden können

· Begleitend wird eine Ausstellung gezeigt mit Karikaturen zum Themenbereich, die feindselige und manchmal befremdende Grundhaltungen zu Geflüchteten aufgreift. Die Aussstellung hat eine Rodenbacher  Initiative schon vor Jahren erworben,;sie ist aber in ihrer Aussagekraft leider nur sehr aktuell.

Diese und weitere Förderprojekte aus dem Themenbereich zeigen, wie gut und sinnvoll die Fördermittel, die vom Bundesfamilienministerium für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ zur Verfügung gestellt werden, hier vor Ort eingesetzt werden.

„Wir freuen uns über die Fülle und Vielfalt der in unseren Kommunen laufenden Projekte und hoffen, dass viele Besucher*innen kommen und sich von dem Engagement anstecken lassen“, erklären die Bürgermeister Erb und Schejna. Die Veranstaltung findet am 3.7. ab 19 Uhr im Bürgerhaus zum Neuen Löwen, Hauptstr. 4-6 in Erlensee-Rückingen statt.

Mitmachen leicht gemacht…

… ist das eigentliche Motto, das die neue Seite mach-mit-seite.de transportieren soll. Die Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ bietet hier einen leichten Einstieg für alle, die sich – in welcher Form auch immer – für die Demokratie und gegen Extremismus, Rassismus und Gewalt einsetzen wollen.

Alle Erlenseer und Rodenbacher *innen sind herzlich eingeladen, sich mit Ideen, Anregungen und Vorschlägen an uns zu wenden:

demokratie.leben@rodenbach.de

demokratie.leben@erlensee.de

 

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